John Deere: Drive Green

John Deere: Drive Green 1.004

Landwirtschaftssimulator: Amerikanische Böden pflügen

In John Deere: Drive Green setzt man sich an das Steuer amerikanischer Traktoren. Wie im Landwirtschaftssimulator zieht man den Pflug, bringt Grund und Boden auf Vordermann und streut Saatgut. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • einfache Steuerung
  • solide Grafik

Nachteile

  • monotone Aufgaben

Gut
7

In John Deere: Drive Green setzt man sich an das Steuer amerikanischer Traktoren. Wie im Landwirtschaftssimulator zieht man den Pflug, bringt Grund und Boden auf Vordermann und streut Saatgut.

In John Deere: Drive Green steht der Spieler als junger Bursche am Anfang einer Laufbahn als Landwirt. Ob man für das Landleben taugt, stellt man mit diversen Aushilfsjobs unter Beweis. So muss man das Feld pflügen, Saatgut aussetzen, Pestizide versprühen oder mähdreschen. Für 15 unterschiedliche Auftragstypen stehen in John Deere: Drive Green jeweils verschiedene Gefährte zur Wahl.

Einfache Bedienung verschiedener Traktoren Die Steuerung geht in John Deere: Drive Green gut von der Hand. Ohne lange Suche nach Bremshebeln, Anlassern und dergleichen geht es direkt ins Geschehen und man lenkt die unhandlichen Fuhrwerke ohne große Mühe zum Ziel.

Über die Präzision beim Bestellen der Felder informiert eine Übersichtskarte. Über eine weitere Anzeige erfährt der Spieler, ob er effizient arbeitet oder bereits bearbeitete Flächen kreuzt. Am Ende eines Auftrags winken Punkte. Obendrein kann man versteckte Objekte buchstäblich farmen.

Fazit John Deere: Drive Green zeichnet sich gegenüber dem Landwirtschaftssimulator durch eine gefälligere Steuerung und bessere Grafik aus. Hartgesottene Simulationsfreunde vermissen die vielen Details und Schalter. Dafür profitieren Gelegenheitslandwirte von dem zugänglichen, anfängerfreundlichen Gameplay.

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